Bluthochdruck

Was ist Bluthochdruck?

Von der Volkskrankheit „Bluthochdruck“ sind etwa 15 bis 20 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung betroffen. Die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung steigt mit zunehmenden Alter. In Deutschland ist nach Aussage der Deutschen Hypertonie Gesellschaft jeder fünfte über 40-Jährige betroffen, was 12 bis 15 Millionen Bundesbürgern entspricht.

Bluthochdruck wird auch als hoher Blutdruck oder Hypertonie bezeichnet. Er liegt vor, wenn ein Blutdruck von 140/90 mm Hg (Millimeter Quecksilbersäule = physikalische Druckeinheit) überschritten wird. Als ideal gilt ein Blutdruck von 120/80 mm Hg, optimal sind noch 130/85 mm Hg. Schon ein Blutdruck, der über diesen optimalen Grenzwert hinaus geht, steht im Verdacht, Schäden zu verursachen.

Ein zu hoher Blutdruck sollte auf jeden Fall behandelt werden, da er als wichtiger Risikofaktor für Gefäßerkrankungen, Nierenschwäche und Herzschwäche gilt. Unbehandelt ist er in westlichen Industrienationen die häufigste Ursache für Invalidität und Tod. Betroffene sollten sich daher in medizinische Betreuung begeben und die von ihrem Arzt verordnete Behandlung einhalten.
 
 

Symptome

Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, bemerken die Erkrankung häufig lange nicht, da diese über Jahrzehnte beschwerdefrei verlaufen kann. Und die nach mehrjähriger Erkrankung auftretenden Beschwerde, wie Kopfschmerzen, Nasenbluten oder Ohrensausen, sind unspezifisch.

Aufmerksam werden Betroffene in der Regel erst, wenn durch die Hypertonie verursachte Komplikationen in Form von Organschäden auftreten. Dann können Kurzatmigkeit, Luftnot oder Schmerzen in der Brust auf Grund einer Schädigung des Herzens auftreten. Sehstörungen oder Sensibilitätsstörungen weisen auf Durchblutungsstörungen des Gehirns hin. Weitere Beschwerden, die auftreten können, sind Schweißausbrüche, Beklemmungsgefühle, Krämpfe, Lähmungserscheinungen und Erbrechen.

Da der Blutdruck sich oft nicht auf Grund von Symptomen bemerkbar macht, sollten Sie Ihren Blutdruck mindestens einmal jährlich bei Ihrem Arzt oder in der Apotheke kontrollieren lassen, um schwerwiegende Komplikationen durch ein unbemerktes Fortschreiten der Krankheit auszuschließen.
 
 

Ursachen

Der Blutdruck hängt von zwei Faktoren ab: Von der Pumpleistung des Herzens und vom Durchmesser der Blutgefäße. Insbesondere Arterien, die das Blut vom Herzen weg transportieren, können sich verengen und erweitern, da ihre Gefäßwandschichten aus Muskelgewebe bestehen. Durch das Verengen der Gefäße steigt der Druck. Bei älteren Menschen nimmt die Elastizität der Blutgefäße ab, wodurch der Blutdruck steigt.

Mehr als 80 Prozent der Betroffenen leiden unter einer primären oder essenziellen Hypertonie. Bei ihnen lässt sich keine organische Ursache für den erhöhten Blutdruck feststellen. In diesen Fällen gelten unter anderem erbliche Veranlagung, falsche Ernährung, Bewegungsmangel und Stress als Faktoren, die die Krankheit begünstigen. Als Risiken gelten Übergewicht, Zuckerkrankheit, erhöhte Cholesterinwerte, Rauchen und eine zu salzreiche Ernährung. In der Regel wirken mehrere der genannten Probleme zusammen.

Auslöser für den sekundären Bluthochdruck, unter dem die restlichen zehn bis 20 Prozent leiden, sind konkrete organische Schädigungen. Die primäre Ursache kann in einer Erkrankung der Nieren, die bei der Regulierung des Blutdrucks eine wichtige Rolle spielen, liegen. Außerdem kommen Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems, wie eine Gefäßverengung, Hormonstörungen oder Probleme des zentralen Nervensystems in Frage.
 
 

Wann ist ein Arzt aufzusuchen?

Sofort einen Arzt verständigen sollten Sie, wenn folgende Symptome auftreten:
  • Sehstörungen
  • Schwindel
  • Bewusstseinsstörungen
  • starke Atemnot
  • Enge in der Brust

Diese Beschwerden deuten auf eine hypertensive Krise (plötzlicher sehr starker Blutdruckanstieg) hin. Dabei handelt es sich um einen Notfall, der einer sofortigen ärztlichen Behandlung bedarf.

Ansonsten sollten Sie Ihren Blutdruck regelmäßig durch Ihren Arzt oder in der Apotheke kontrollieren lassen, da Bluthochdruck oft jahrelang unbemerkt bleibt. Sie können auch selbst Ihren Blutdruck messen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten und begeben Sie sich in Behandlung, wenn bei mehreren Messungen erhöhte Werte auftreten.

Auch wenn die Erkrankung über lange Zeit ohne Beschwerden verlaufen kann, ist sie gefährlich. Denken Sie daran: Unbehandelt kann der Bluthochdruck schwerwiegende Folgeerkrankungen auslösen und Ihre Lebenserwartung deutlich senken. In westlichen Industriestaaten sterben heute mehr Menschen an den Folgen von Bluthochdruck als an Krebs.

Einige Beschwerden gibt es, die auf die Erkrankung hinweisen können und die Sie von Ihrem Arzt abklären lassen sollten. Dazu gehören Kopfschmerzen, Schwindel, Nasenbluten, Brustschmerzen, Kurzatmigkeit und Sehbehinderung.

 
 

Diagnose

In der Regel löst eine Routineuntersuchung den Verdacht auf einen erhöhten Blutdruck aus. Allerdings lässt sich von einer erhöhten Blutdruckmessung allein noch nicht auf eine krankhafte Blutdruckerhöhung schließen, da eine Reihe von Faktoren wie die Aufregung auf Grund des Arztbesuchs den Druck kurzfristig in die Höhe treiben können. Daher sollte die einmalige Messung eines erhöhten Werts Anlass für weitere Kontrollen zur Klärung des Befunds sein.

Der Ablauf einer Blutdruckmessung dürfte allgemein bekannt sein. In der Regel erfolgt sie über eine aufblasbare Manschette, die am Oberarm den Druck der Schlagader misst. Dabei wird der Druck in den Arterien, also den Gefäßen, die das Blut vom Herzen weg transportieren, gemessen. Die Messung erfasst zwei verschiedene Werte: Zum einen den systolischen Blutdruck, der den höchsten Druck beziffert, zum anderen den diastolischen Blutdruck, der den niedrigsten Druck in der Arterie angibt. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick darüber, ab welchen Werten die Diagnose Bluthochdruck zu stellen ist.

Einteilung des Blutdrucks im Erwachsenenalter

Systolische Werte in mmHg Diastolische Werte in mmHg
Optimal unter 120 unter 80
Normal unter 130 unter 85
Übergangsstadium 130-139 85-89
Bluthochdruck ab 140 ab 90

Zur wiederholten Messung des Blutdrucks, um die Diagnose Bluthochdruck abzuklären, kommen verschiedene Methoden in Frage: Entweder misst der Patient seinen Blutdruck zu bestimmten Uhrzeiten selbst und führt über die Werte Protokoll, oder es erfolgt eine 24-Stunden-Blutdruckmessung. Bei dieser trägt der Patient einen Tag über eine Blutdruckmanschette, die sich bestimmten Abständen von selbst aufpumpt und den Blutdruck misst. Die Werte werden in einem Kästchen gespeichert, dass der Patient am Gürtel trägt. Diese Messung, die eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Blutdrucksituation in verschiedenen Situationen zulässt, gilt als zuverlässigste Methode. Der Mittelwert der verschiedenen Messungen am Tag sollte nicht über 135/85 mm HG liegen, der Nachtwert sollte im Durchschnitt 120/75 mm Hg nicht überschreiten.

Wenn die Diagnose Bluthochdruck besteht, folgen weitere Untersuchungen, um die Ursache der Erkrankung zu ermitteln und mögliche Folgeschäden auszuschließen. Der Arzt wird auf der Suche nach Risikofaktoren zu Fällen von Bluthochdruck in der Familie fragen. Außerdem sollte er sich nach Herz-Kreislauf-, Nieren- sowie Zuckerkrankheit erkundigen. Weiterhin sollte der Arzt nach der Einnahme von Medikamenten, den Essgewohnheiten, nach dem Rauchen und sportlichen Aktivität fragen.

Um eine mögliche organische Ursache des Bluthochdrucks auszuschließen, sollte eine Ultraschalluntersuchung der inneren Organe – insbesondere der Niere – und verschiedene Blut- und Urinuntersuchungen erfolgen.

Folgeschäden der Hypertonie geht der Arzt mit EKG, Echokardiographie (Ultraschalluntersuchung des Herzens) und einer Röntgenaufnahme des Herzens auf die Spur. Eine augenärztliche Untersuchung stellt fest, ob bereits Folgeschäden an den Blutgefäßen des Augenhintergrundes vorliegen.
 
 

Behandlung

Wenn bei Ihnen Bluthochdruck diagnostiziert wurde, wird Ihr Arzt eine Behandlung der Erkrankung einleiten. Sofern Sie unter einem leicht erhöhten Blutdruck leiden, reichen eventuell allgemeine Maßnahmen zur Reduzierung des Blutdrucks aus. Dadurch kann gegebenenfalls die Einnahme von Medikamenten vermieden werden.

Die allgemeinen Maßnahmen orientieren sich an den Ursachen der Erkrankung. Doch auch, wenn die Ursache in einer genetischen Vorbelastung liegt, können die im folgenden beschriebenen Maßnahmen helfen, das Fortschreiten der Erkrankung zu bremsen.

Falls Sie unter Übergewicht leiden, wird Ihnen Ihr Arzt empfehlen, abzunehmen und möglichst ein altersgerechtes Normalgewicht zu erreichen. Außerdem sollten Sie Ihren Kochsalzverbrauch deutlich reduzieren und auf fettreiche Speisen verzichten.

Wer an Bluthochdruck leidet, sollte außerdem unbedingt aufs Rauchen verzichten und seinen Alkoholkonsum stark einschränken, um zwei wichtige Risiken auszuschließen.

Wichtig ist es außerdem, sowohl beruflichen als auch privaten Stress zu vermeiden. Da sich dieser nicht immer umgehen lässt, empfiehlt es sich, Techniken zur Stressbewältigung, wie autogenes Training oder Yoga, zu erlernen. Außerdem sollten sich Betroffene regelmäßigen und ausreichenden Schlaf sowie Erholung gönnen.

Schließlich kann regelmäßiger Sport bei der Reduzierung des Blutdrucks helfen, wobei Ausdauertraining zu empfehlen und eine übermäßige Belastung, Krafttraining und Hochleistungssport zu vermeiden sind.

Wenn Sie unter einer mittelgradigen (ab 160/100 mm Hg) oder schweren Hypertonie (ab 180/110 mm Hg) leiden beziehungsweise durch die allgemeinen Maßnahmen keine ausreichende Senkung des Blutdrucks zu erreichen waren, ist eine medikamentöse Therapie unerlässlich. Dafür kommen unterschiedliche Medikamente wie Diuretika, Betablocker, Kalziumantagonisten, ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Antagonisten in Frage.

Die Medikamente, die Ihr Arzt Ihnen verordnet, sollten Sie unbedingt regelmäßig einnehmen und keinesfalls ohne Absprache mit Ihrem Arzt absetzen. Ein plötzliches Absetzen könnte zu einer überschießenden Blutdruckerhöhung führen und dadurch gefährlich werden. Auch bei Einnahme von blutdrucksenkenden Mitteln sollten Sie nicht auf die oben beschriebenen allgemeinen Maßnahmen verzichten, um die Therapie zu unterstützen. Ziel der Behandlung ist eine Senkung des Blutdrucks auf Werte unter 140/90 mm Hg. Mit dem Erreichen dieses Ziels tragen Sie erheblich zur Verlängerung Ihrer Lebenserwartung bei.
 
 

Komplikationen

Bluthochdruck kann eine Reihe von schwerwiegenden Folgeerkrankungen auslösen. Zu den gefährlichsten, die tödlich verlaufen oder zu Invalidität führen können, zählen die koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt, Niereninsuffizienz und Schlaganfall.

Schädigung des Herzens
Um den erhöhten Druck zu erreichen, ist das Herz ständig stark gefordert. Auf Dauer führt dies zu einer Verdickung der linken Herzkammerwand, wodurch es zu einer Unterversorgung des Herzens und dadurch zu Herzmuskelschwäche beziehungsweise Herzversagen kommen kann. Aufgrund von Gefäßschädigungen kann es zu weiteren schwerwiegenden Herzproblemen kommen, die im Folgenden beschrieben sind.

Schädigung der Gefäße

Hypertonie ist ein Risikofaktor der Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), die tödliche Folgen wie Herzinfarkt, Nierenversagen und Schlaganfall haben kann. Des weiteren kann es infolge der Arteriosklerose zur Angina pectoris (Herzenge) und arteriellen Verschlusskrankheit (bei Befall der unteren Extremitäten als Schaufensterkrankheit bekannt = Durchblutungsstörungen, die Schmerzen beim Gehen verursachen) kommen. Infolge des Bluthochdrucks kann sich außerdem die Hauptschlagader erweitern, wodurch die Gefahr entseht., dass das Gefäß zerreißt.

Schädigung des Gehirns
Schlaganfälle werden bei 70 Prozent der Betroffenen, die älter als 65 Jahre sind, auf Bluthochdruck zurückgeführt.

Schädigung der Nieren
Die Hypertonie ist die häufigste Ursache für eine voranschreitende Niereninsuffizienz (Funktionsschwäche der Niere) mit Entwicklung einer Nephrosklerose, also einer Gefäßverkalkung der Nieren.

Auf Grund der Gefahren sollten Betroffene einen hohen Blutdruck unbedingt behandeln lassen. Auch Personen, bei denen bislang kein Bluthochdruck diagnostiziert wurde, sollten regelmäßige Kontrolluntersuchungen wahrnehmen, da die Krankheit leicht unbemerkt bleibt, die beschriebenen Risiken jedoch dennoch bestehen. Sinnlos ist es dagegen, darauf zu hoffen, dass der erhöhte Blutdruck von selbst zurückgeht. In der Regel ist eher das Gegenteil der Fall: Ohne Behandlung verschlechtern sich die Werte von Jahr zu Jahr.
 
 

Prävention

Zur Prävention von Bluthochdruck sollten Sie alle Risiken vermeiden, die unter dem Punkt Ursachen beschrieben sind. Sie beugen also einem erhöhten Blutdruck vor, indem Sie:
  • mit dem Rauchen aufhören, falls Sie Raucher sind
  • Übergewicht vermeiden und ein Normalgewicht anstreben
  • sich abwechslungsreich ernähren, auf fettreicher Nahrung verzichten und viel Obst und Gemüse essen
  • Ihren Kochsalzkonsum reduzieren
  • Alkohol nur in Maßen genießen
  • regelmäßig körperlich aktiv sind
  • lernen, mit Stress umzugehen
  • sich ausreichend Schlaf und Erholung gönnen

Anregung für eine gesunde Kost bietet die mediterrane Küche: Ihre Vorzüge bestehen in einem hohen Anteil an pflanzlicher Nahrung in Form von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Salat. Statt Butter und anderer tierischer Fette verwenden die Südeuropäer vielfach Olivenöl, dass Vorteile für den Cholesterinspiegel bietet. Und Fisch steht häufiger auf dem Speiseplan, als hierzulande üblich.

Für regelmäßige körperliche Aktivität bieten sich viele Möglichkeiten: Die beste Wirkung auf den Blutdruck haben Ausdauersportarten wie Walking, Jogging oder Schwimmen, denn Ausdauerbelastung sorgt dafür, dass die Blutgefäße weit gestellt werden. Dadurch sinkt der Strömungswiderstand für das Blut, wodurch auch der Blutdruck sinkt. Gleichzeitig hilft Ausdauersport, Fettgewebe zu reduzieren, über den Schweiß Kochsalz auszuscheiden und Cholesterinwerte zu verbessern.

Sinnvoll ist es, körperliche Aktivitäten in den Alltag einzubinden. Vielleicht können Sie viele Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurücklegen? Wenn Sie Auto fahren, ist es ratsam, absichtlich mit Abstand von der Haustür oder dem Ziel zu parken, um ein paar Schritte zu gehen. Statt den Fahrstuhl empfiehlt es sich, die Treppe zu benutzen. Auch Gartenarbeit und Spaziergänge sind gute Gelegenheiten zur körperlichen Betätigung.

Zur Prävention von Folgeerkrankungen des Blutdrucks sollten Sie regelmäßig Ihren Blutdruck kontrollieren lassen. Das ist wichtig, da sich die Krankheit oft jahrelang nicht bemerkbar macht, aber schwerwiegende Folgen haben kann.

 
 

Was kann ich selbst tun?

Wenn Sie unter Bluthochdruck leiden, sollten Sie unbedingt die Anweisungen Ihres Arztes befolgen.

Wichtig ist es, die Tabletten wie verordnet einzunehmen, wenn Sie welche einnehmen müssen. Außerdem sollten Sie regelmäßig Ihren Blutdruck kontrollieren (lassen Sie sich diesbezüglich von Ihrem Arzt beraten) beziehungsweise von Ihrem Arzt oder Apotheker messen lassen, um schnell reagieren zu können, wenn der Blutdruck weiter steigt.

Zu den allgemeinen Maßnahmen, mit denen Sie selbst etwas zur Senkung Ihres Blutdrucks beitragen gehört:
  • mit dem Rauchen aufhören
  • Übergewicht reduzieren beziehungsweise Normalgewicht halten
  • Alkohol nur selten und in geringen Mengen trinken
  • Kochsalz maßvoll verwenden (höchstens vier bis sechs Gramm täglich)
  • tierische Fette durch pflanzliche ersetzen
  • Stress vermeiden und Techniken zur Entspannung erlernen
  • regelmäßig körperliche Aktivität (Ausdauersport mit mäßiger Belastung statt Leistungssport und Krafttraining)

Ihre ständige Mitarbeit ist eine unabdingbare Voraussetzung dafür, Ihren Bluthochdruck zu reduzieren. Sie sollten daher unbedingt die von Ihrem Arzt verordnete Behandlung befolgen, um die ansonsten drohenden Folgen einer lebensgefährlichen Erkrankung oder Invalidität zu vermeiden.